Entwicklungsbereiche Wasserstadt Berlin-Oberhavel und Rummelsburger Bucht

Im Jahre 1992 wies der Berliner Senat ein rund 200 ha großes Gebiet nördlich der Spandauer Altstadt als förmlichen Entwicklungsbereich aus. Rund zwei Jahre später folgte ein 131 ha großes Areal der Halbinsel Stralau und der nördlich des Rummelsburger Sees gelegenen Flächen.

[GGSC] begleitete den vom Land Berlin eingesetzten städtebaulichen Entwicklungsträger, die Wasserstadt Berlin GmbH, von Beginn an in allen rechtlichen Fragen betreffend die Entwicklung von Wohnungen, Gewerbe, die Herstellung sozialer Infrastruktur sowie von Grünflächen und Verkehrsanlagen sowie die Sanierung der in diesen Bereichen vorhandenen Altlasten.

Die Bebauung in der Rummelsburger Bucht wurde mehrfach mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Der Standort Wasserstadt Oberhavel ist, nachdem die Nachfrage nach Wohnungen in den letzten Jahren wieder zugenommen hat, heute ein überaus begehrter Wohnstandort.

Nachdem die beiden städtebaulichen Entwicklungsbereiche aufgehoben waren und der städtebauliche Entwicklungsträger aufgelöst worden war, beriet und vertrat [GGSC] auch den Treugeber, das Land Berlin, in den sich anschließenden Rechtsfragen.