Nach der Energiewende wird die Agrarwende eine zunehmende Priorität erhalten müssen. Stichworte sind: Wachsende Konkurrenz und die verfügbaren Bodenressourcen, Siedlungs- und Verkehrsflächen, Nahrungsmittel, Bioenergie, Natur, Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Bodennutzung. Die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens nimmt hierbei eine Schlüsselstellung ein. [GGSC] ist in vielfältiger Weise mit rechtlichen Fragen um Landwirtschaft befasst: Im Planungsrecht, Naturschutzrecht (Eingriffsregelung), Konkurrenzen zwischen forstwirtschaftlicher und landwirtschaftlicher Nutzung, Umweltauswirkungen der Landwirtschaft (z. B. auf Gewässer).

Über verschiedenen Mandate hat [GGSC] auch Expertise in agrarrechtlichen Planbereichen erworben, insbesondere: Saatgutrecht, Zulassung neuer Sorten, Sortenprüfung, Biozid- bzw. Insektizidrecht und spezifische Anforderungen im Öko-Landbau.

Immer wieder ist [GGSC] mit den Erfordernissen des Boden- und Gewässerschutzes im Bereich der Landwirtschaft befasst. Zusammen mit einem Kooperationspartner hat [GGSC] jüngst ein F + E-Vorhaben zur Integration des Klimaschutzes in das Bodenschutzrecht für das Umweltbundesamt abgeschlossen.