Weltweit wird erkannt, dass die Vermeidung von Treibhausgasen und die Erhöhung der Energieeffizienz ihren Schwerpunkt in den Städten hat und nur bei integrierter Stadtentwicklung gelingt. Die Städte werden auch am meisten von den Folgen des Klimawandels betroffen sein. [GGSC] berät Städte und Gemeinden bei konkreten Projekten und Maßnahmen zur Verlangsamung des Klimawandels und zur Anpassung an die Folgen. So haben wir für die Internationale Bauausstellung Hamburg am Konzept „CO2-freies Wilhelmsburg“ und an den Projekten „Energie-Bunker“ und „Energie-Berg“ mitgearbeitet.

Der wichtigste Bereich des konkreten kommunalen Klimaschutzes ist die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Quellen. [GGSC] ist führend in der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Umsetzung von Geothermie-Projekten. Aber auch für die Nutzung hocheffizienter Wärme aus KWK oder für die Ausnutzung industrieller Wärmepotentiale bedarf es eines betriebswirtschaftlichen, stadtplanerischen und satzungsrechtlichen Vorlaufs, bei dem wir die Gemeinde oder den mit ihr zusammenarbeitenden Vorhabenträger rechtlich unterstützen.

Viele Stadtwerke und andere Gasnetzbetreiber arbeiten inzwischen an Konzepten der weiteren Erhöhung der Energieeffizienz der Erdgasnutzung durch Wärmepumpen, die erneuerbare Wärmepotentiale wie Abwasser, Abluft, bodennahe Erdwärme oder aus KWK herrührende gespeicherte Wärme nutzen. [GGSC] hilft Gemeinden und Stadtwerken bei der Planung und Umsetzung solcher Konzepte in den Stadtquartieren. Für Hamburg Wasser hat [GGSC] hier z. B. die erforderlichen vertraglichen Regelungen erarbeitet. Auch für das neue Aufgabenfeld der Integration von KWK-Wärme in kommunale Gesamtsysteme der Wärmeversorgung, die sich mit fortschreitender Energiewende verstärkt stellen wird, stehen wir bereit.