Das Bergrecht ist seit langem Gegenstand der Beratungspraxis bei [GGSC]. Es ist integraler Bestandteil bei der Beratung des Bundesamtes für Strahlenschutz zu Endlagerprojekten. Viele Altlasten und Abfalldeponien befinden sich an Bergbaustandorten. Die Abgrenzung von bergbaulichen und konventionellen Abfällen ist ein klassisches und aktuelles Thema.

Im Energiebereich vertreten wir seit einigen Jahren Unternehmen der Tiefengeothermie in allen Belangen des Bergrechts. Dazu gehören Erwerb, Behauptung und Übertragung von Bergbauberechtigungen wie Erlaubnissen und Bewilligungen, Kooperationen mit anderen Bergbauunternehmen, Beratung in Betriebsplanzulassungsverfahren und in jüngerer Zeit verstärkt die Verteidigung von Betriebsplanzulassungen vor Gericht. Ein wichtiges Thema der Beratungspraxis sind auch die Absicherung gegen Bergschäden durch die Bergschadensausfallkasse und private Versicherungen und die entsprechenden Anforderungen der Bergbehörden.

Seit einiger Zeit steht die Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten durch Fracking im Fokus. Hierzu hat [GGSC] in einem interdisziplinären Gutachten für das Umweltbundesamt Grundlagen erarbeitet und unterstützt nun Bundesländer und Wasserverbände bei der Gewährleistung des Grundwasserschutzes.

Vor einigen Jahren stand eine weiträumige Kohlendioxidablagerung im geologischen Untergrund (CCS) zur Diskussion. Dazu hat [GGSC] das BMU bei der Schaffung eines Rechtsrahmens beraten. Für eine Gemeinde und einen Wasserverband sind wir in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren einem geplanten CCS-Vorhaben entgegengetreten.