23.05.2018 Aktuelle Meldung Bau

[GGSC] vertritt Trinkwasserversorger wegen tagebaubedingter Sulfatbelastung der Spree

Die Folgen des Braunkohlebergbaus in der Lausitz führen zu wesentlichen Belastungen in den Einzugsgebieten verschiedener Oberflächengewässer, so auch der Spree.

[GGSC] berät und vertritt die mit der öffentlichen Trinkwasserversorgung der Stadt Frankfurt (Oder) betraute Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) im Planfeststellungsverfahren zur Herstellung des „Cottbuser Ostsees“, einer beabsichtigten Nachnutzung des Tagebaus Cottbus Nord.

Die FWA hat Einwendungen erhoben, da sich der „Cottbuser Ostsee“ als weiterer Sulfat-Emitent im Gewässersystem im Einzugsgebiet der Spree erweisen wird.“

Zur vollständigen Meldung: [GGSC] Projekt Frankfurt (Oder)

Lausitzer Rundschau, 23.05.2018: Letzter Check für Ostsee-Pläne