17.05.2018 Lebensmittel

Am 17.05.2018 hat das Europäische Gericht (EuG) in Luxemburg das Teilverbot bienenschädlicher Neonicotinoide bestätigt.

26.04.2018 Lebensmittel Umwelt

Die EU-Staaten haben am 26. April 2018 einem Freilandverbot für einige bienenschädliche Insektengifte zugestimmt. In dem zuständigen EU-Ausschuss in Brüssel sprach sich eine qualifizierte Mehrheit für den Vorschlag der Kommission aus, den Einsatz von sogenannten Neonikotinoiden auf Äckern zu verbieten und auf Gewächshäuser zu beschränken.

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Portrait über den [GGSC] Umweltrechtler Rechtsanwalt Dr. Achim Willand:

"Achim Willand kämpft vor dem Europäischen Gerichtshof für ein Verbot schädlicher Pestizide. Das Urteil dürfte weitreichende Folgen haben. Viele Juristen hätten sich nach dem Studium wohl anders entschieden. Vor allem in der Wirtschafts- und Finanzwelt locken hohe Gehälter. Zu den Topverdienern gehören Juristen, die Pestizid-Hersteller wie Bayer oder BASF vertreten. Achim Willand hat sich dennoch für die andere...

25.10.2017 Lebensmittel Aktuelle Meldung

In den kommenden Wochen entscheiden EU-Kommission und Mitrgliedstaaten über die Genehmigung des Pestizidwirkstoffs Glyphosat. Im Auftrag des Mellifera e.V. und der Aurelia Stiftung hat das Anwaltsbüro [GGSC] beim Europäischen Gericht in Luxemburg Klage eingereicht, um eine Überprüfung der oben genannten Verlängerung der Genehmigung für Glyphosat durch die Kommission durchzusetzen; das schriftliche Verfahren ist abgeschlossen, wir warten auf die Entscheidung des Gerichts. Eine aktuelle rechtliche Stellungnahme von [GGSC] zu Fehlern im Genehmigungsverfahren finden Sie beigefügt.

17.02.2017 Aktuelle Meldung Lebensmittel

Pressemitteilung Aurelia, 15.02.2017: Bayer, Syngenta und BASF klagen vor dem EuG gegen die Einschränkung der Genehmigung für einige ihrer Pestizidwirkstoffe (Neonicotinoide und Fipronil) im Jahr 2013. Drei Imkerverbände des Bündnisses zum Schutz der Bienen wurden bei diesen Verfahren als Prozessbeteiligte zugelassen.

16.01.2017 Aktuelle Meldung Lebensmittel

Am Montag, den 16. Januar fand im Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Bundestages eine Expertenanhörung zu den Gesetzesentwürfen der Bundesregierung und des Bundesrates zur Änderung des Gentechnikgesetzes statt.

27.06.2016 Aktuelle Meldung Lebensmittel

Im Auftrag der Stiftung Aurelia hat [GGSC] die EU-Kommission aufgefordert, die Zulassung des Wirkstoff Glyphosat so einzuschränken, dass Kontaminationen von Honig mit Glyphosat-Rückständen minimal bleiben.

04.10.2015 Aktuelle Meldung Lebensmittel Umwelt

In der aktuellen Sendung "planet e" (ZDF) wird auch ein Interview mit Rechtsanwalt Dr. Achim Willand sowie ein Gespräch mit Imkerpräsident Walter Haefeker ausgestrahlt.

In der Sendung vom 04.10.2015 geht es um die Risiken einer bestimmten Gruppe von Pestiziden, die Neonicotinoide enthalten.

22.06.2015 Aktuelle Meldung Lebensmittel

[GGSC] hat im Auftrag der Agrarminister von fünf Bundesländern die Voraussetzungen für ein Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen auf Bundesebene untersucht. Schwerpunkt des Gutachtens sind landwirtschaftsbezogene Gründe für ein Anbauverbot.

10.06.2015 Aktuelle Meldung Lebensmittel

Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) hat [GGSC] ein umfangreiches Gutachten zu nationalen Anbauverboten von Gentechnik-Pflanzen (sogenanntes „Opt-Out“) verfasst. Barbara Hendricks (BMUB) stützt ihre Forderung nach einem bundesweiten Anbauverbot u. a. auf dieses Gutachten. Die neue EU-Richtlinie 2015/412 („Opt-Out-Richtlinie“) erlaubt den Mitgliedstaaten, den Anbau von Gentechnik-Pflanzen, die hierfür in der EU zugelassen wurden, zu beschränken oder in Teilen sowie in ihrem gesamten Hoheitsgebiet zu verbieten.

23.04.2015 Aktuelle Meldung Lebensmittel

Das Europäische Gericht (EuG) in Luxemburg hat in drei Verfahren über Teilverbote bienenschädlicher Pestizidstoffe zu entscheiden. Die Kommission hatte 2013 in zwei Verordnungen die Genehmigungen für vier wichtige Pestizidwirkstoffe ganz erheblich eingeschränkt.