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JUVE Handbuch 2010/2011

Der JUVE-Fachverlag zeichnet im aktuellen JUVE Handbuch „Wirtschaftskanzleien“ das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] mit dem Titel KANZLEI DES JAHRES im Öffentlichen Umwelt- u. Planungsrecht aus. [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] gehört seit Jahren zu den führenden Kanzleien im Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht – Umwelt/Regulierung. Der Verlag schreibt:

Mit strategischen Ideen und durchdachter Expansion hat Gaßner Groth Siederer & Coll. ihre ohnehin exzellente Positionierung aufseiten der öffentlichen Hand noch weiter verfeinert. Sehr konsequent tritt sie im Markt mit einem klaren ökologischen Ansatz auf und gibt sich auch den speziellsten Fragen mit dem höchsten Engagement hin – und hat eine vorbildliche Vernetzung zu Kommunen und anderen Stellen der öffentlichen Verwaltung aufgebaut.

Im letzten Jahr kam mit Dr. Thomas Reif ein Augsburger Büro dazu und ein gleichzeitig ein weiterer Geothermiespezialist neben Namenspartner Hartmut Gaßner, der auch auf diesem aktuellen Gebiet weiter Gas gibt: GGSC betreut auf dem Gebiet mittlerweile sogar Projekte z.B. für die Weltbank, die sich zu anderen Renommiermandanten wie etwa der Bundesregierung gesellt. Den Nerv der Zeit traf das Team auch mit dem Aufbau von WP-Kapazitäten, die prompt bei der Beratung zu innovativen Abfallgebührenmodellen eingesetzt werden konnten. Zuletzt wählten sogar rund 30 öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger die Kanzlei im heiß diskutierten ‚Kampf ums Altpapier‘ zu ihrer Fürsprecherin.

Besondere Stärken: Ausgewiesene Expertise im Abfallwirtschaftsrecht und in der Geothermie sowie gute politische Vernetzung.

JUVE Handbuch 2008/2009

Der JUVE-Fachverlag führt im JUVE Handbuch „Wirtschaftskanzleien“ das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] für den Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht – Umwelt/Regulierung seit Jahren in der Top Ten der empfohlenen Kanzleien. Er bewertet die Kanzlei in diesem Bereich wie folgt:

„Bewertung: Die häufig empfohlene öffentlich-rechtliche Boutique unterscheidet sich durch ihren klaren ökologischen Ansatz von Wettbewerbern. Traditionell ist man dabei im Abfallrecht besonders stark und aktuell etwa im Streit um die Blaue Tonne für viele Kommunen tätig. Der gute Zugang zur öffentlichen Hand eröffnet dabei auch viele andere Beratungsfelder. So ist GGSC etwa bei Restrukturierungen von Betrieben oder bei der anstehenden Kreisgebietsreform in Sachsen gefragt. Ihre Kernkompetenzen hat die Kanzlei dabei auch personell durch die Aufnahme zweier Of Counsel gestärkt: Michael Schöneich, der vom Verband Kommunaler Unternehmen wechselte, soll den Aufbau eines Stadtwerks-Teams forcieren. Dr. Hans-Albert Lennartz, zuvor selbstständig und ehemals im Niedersächsischen Landtag, wird sich verstärkt um das Kommunalrecht sowie die Politikberatung kümmern. Dabei schafft GGSC es, sich immer wieder auch in Spezialfragen einzuarbeiten und ist beispielsweise aktuell vom BMU mit einem Forschungsprojekt zu den rechtlichen Regelungen für sog. CCS-Vorhaben beschäftigt.

Besondere Stärken: Ausgewiesene Expertise im Abfallwirtschaftsrecht und große Erfahrung in der kommunalen Beratung sowie gute politische Vernetzung.

Im Bereich des Vergaberechts befindet sich das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] konstant unter den besten 20. Der Bereich Vergaberecht wird im JUVE Handbuch 2008/2009 wie folgt dargestellt:

„Bewertung: Empfohlene Kanzlei im Vergaberecht, die ihre Tätigkeit für verschiedene Stellen der öffentlichen Hand deutlich verbreiterte. Ausgehend von der Arbeit bei Entsorgungsvergaben, wo sie beispielsweise für die BSR sehr große GÜ-Vergaben betreut, hat sie sich ein weiteres Standbein im Energiebereich erarbeitet. Nun zeigte sie mit der inzwischen abgeschlossenen Vergabe für die Betriebsführung des Lausitzrings, dass mit ihr auch in größeren Projekten im Bausektor zu rechnen ist. Aktuell ist man mit der Ausschreibung für den Neubau des Brandenburgischen Landtags sehr beschäftigt.

Besondere Stärken: Als Boutique für öffentliches Recht hat GGSC umfassende Erfahrungen in einer breiten Palette von vergaberechtlichen Sachverhalten.

JUVE Handbuch 2007/2008

Im JUVE Handbuch 2007/2008 heißt es über den Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht des Anwaltsbüros [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.]:

„Bewertung: Das Markenzeichen der häufig empfohlenen öffentlich-rechtlichen Boutique ist ihr ökologischer Ansatz, der sich auch klar im Mandatsprofil niederschlägt. So vertritt man beispielsweise das BfS im Zusammenhang mit der Zwischenlagerung von Brennelementen oder verschiedene Unternehmen bei Klagen gegen genveränderten Mais. Die breite Expertise im Umweltrecht ist außer bei der öffentlichen Hand mehr und mehr auch bei Unternehmen gefragt – so begleitet GGSC etwa VE Renewables in einer Due Diligence beim Erwerb eines großen Anlagenprojekts im Bereich Erneuerbare Energien. In Zukunft will man den guten Ruf im öffentlichen Recht noch mehr als Einstieg für andere Beratungsbereiche nutzen, beispielsweise im privaten Baurecht. Verstärkung im Kernbereich Umweltrecht kam mit Dr. Holger Thärichen (vorher Berliner Stadtreinigungsbetriebe), der insbesondere gute Kontakte auf kommunaler Ebene mitbringt. [...]“

Der Bereich Vergaberecht der Anwaltskanzlei [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] wird im JUVE Handbuch 2007/2008 so dargestellt:

„Bewertung: Empfohlene Kanzlei im Vergaberecht, die mit ihrer breit angelegten Tätigkeit für verschiedene Stellen der öffentlichen Hand erneut sehr viel beschäftigt war. Wettbewerber lobten die „sehr routinierte Beratung im Abfallrecht“, doch hat sich die Arbeit über diesen traditionellen Schwerpunkt hinaus deutlich erweitert, zuletzt vermehrt im energierechtlichen Sektor.

Besondere Stärken: Als Boutique für öffentliches Recht hat GGSC umfassende Erfahrungen in einer breiten Palette von vergaberechtlichen Sachverhalten.

JUVE Handbuch 2006/2007

Im JUVE Handbuch 2006/2007 wird bei der Beschreibung des Marktes des Bereichs öffentliches Wirtschaftsrecht die Dynamik des Anwaltsbüros [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] hervorgehoben:

„[...] Gleichzeitig nimmt der Markt diese spezialisierten Praxen – ungeachtet der fachlichen Wertschätzung – auch als weniger dynamisch wahr. Wettbewerber Gaßner, Groth, Siederer & Coll. konnte sich von diesem Malus befreien: Hier fallen nicht nur die jüngeren Kollegen verstärkt im Markt auf. Der Praxis gelang es trotz des Politikwechsels in Berlin zudem ihr stark aus umweltpolitischer Sicht gestaltetes Geschäft zu expandieren.“

In der Einzeldarstellung des Bereichs öffentliches Wirtschaftsrecht wird die Kanzlei wie folgt beschrieben:

„Bewertung: Mit ihrem klaren, ökologisch geprägten Ansatz und einer entsprechenden umweltrechtlichen Spezialisierung wird die öffentlich-rechtliche Kanzlei häufig empfohlen. Einige Marktbeobachter hatten gemutmaßt, dass der Kanzlei mit dem Ende der Rot-Grünen Bundesregierung und dem damit einhergehenden Politwechsel ein Teil ihrer Mandatsbasis wegbrechen würde. Davon ist jedoch nichts zu spüren. In der traditionell sehr hohen abfallrechtlichen Expertise ist man weiterhin im Umweltrecht breit aufgestellt und besetzt hier auch neue Felder – oft auf Seiten der öffentlichen Hand und auf höchster Ebene, wie beispielsweise bei der Beratung der Deutschen Emissionshandelsstelle im Bundesumweltamt. Zudem hatte GGSC – unbemerkt vom Wettbewerb – auch schon begonnen, ein zweites Standbein bei der Beratung von privaten Unternehmen zu entwickeln, beispielsweise im Bezug auf Erneuerbare Energien. Das im vergangenen Jahr aufgestellte PPP-Team, das aus Bau- und Vergaberechtlern besteht, hat weitere Mandate akquiriert: So begleitet die Kanzlei beispielsweise das Land Brandenburg im Vergabeverfahren für Neubau und Betrieb des Brandenburger Landtags im Rahmen eines ÖPP-Modells. Bislang standen vor allem die Namenspartner für das Renommee der Kanzlei, nun werden auch die jüngeren Partner vom Markt mehr und mehr wahrgenommen.

Besondere Stärken: Ausgewiesene Expertise im Abfallwirtschaftsrecht und große Erfahrungen in der kommunalen Beratung sowie gute politische Vernetzung.

Häufig empfohlene Anwälte: Hartmut Gaßner („Doyen des Abfallrechts“, Wettbewerber), Dr. Klaus-Martin Groth („besondere Spezialisierung im kommunalen Bereich insbesondere Städtebaurecht“, Wettbewerber), Wolfgang Siederer, Dr. Achim Willand („kompetent, taktisch geschickt“, Mandant), Franziska Hansmann („sehr kompetent, bei namhaften Mandanten sehr geschätzt“, Wettbewerber).“

Über den Bereich Vergaberecht schreibt Juve:

„Bewertung: Empfohlene Kanzlei im Vergaberecht, die zwar weiterhin v. a. für ihre Tätigkeit im Entsorgungssektor bekannt ist, die auch de facto noch rund die Hälfte der Praxis ausmacht. Aber inzwischen reüssiert die Kanzlei durchaus auch auf anderen Gebieten. Am auffälligsten ist hierbei die Arbeit für das Land Brandenburg bei der PPP-Landtagsbau-Vergabe, doch auch in einem Schulsanierungsprojekt setzt GGSC ihre PPP-Expertise ein. Weiterhin bleiben PPP-Projekte im Vesier der Kanzlei ebenso wie generell die Ausweitung der Tätigkeit für Vergabestellen auf den verschiedenen Gebieten.“

JUVE Handbuch 2005/2006

Im JUVE Handbuch 2005/2006 wird im Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht über das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] Folgendes ausgeführt:

Bewertung: Die im öffentlichen Recht häufig empfohlene Kanzlei hat im vergangenen Jahr die Expertise zu PPP-Projekten gebündelt: Bereits im Vorjahr hatte GGSC die beiden teils als PPP angelegten Vergabeverfahren der Berliner Stadtreinigungsbetriebe betreut. Während die Kanzlei nun weitere PPP-Mandate vor allem im Bereich Schul- und Verwaltungsimmobilien angehen möchte, hat sie hierfür die Expertise der Bau- und Vergaberechtlicher in einem 5-köpfigen Kompetenzteam zusammengeführt. Im Energierecht nimmt die Betreuung rund um das neue EnWG großen Raum ein: So hat GGSC den parlamentarischen Prozess zur Gesetzesnovellierung begleitet, wobei Gaßner im Zusammenhang mit der EnWG-Novelle auch als Sachverständiger in den Wirtschaftsausschuss des Bundestages berufen wurde. Nachdem das Potsdamer Büro Ende 2004 geschlossen wurde und der zuletzt dort tätige Anwalt Uwe Graupeter sich selbstständig machte, konzentriert sich GGSC auf den Standort Berlin.“

Im Bereich Vergaberecht wird das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] wie folgt bewertet:

„Bewertung: Empfohlene Kanzlei, die vor allem für ihre Arbeit in Abfallvergaben bekannt ist und als politisch sehr gut vernetzt gilt. Dafür mag auch die fast ausschließliche Beschränkung auf – vor allem kommunale – Auftraggebermandate ein Indiz sein. Die gibt es nicht nur in der Stammregion Berlin/Ostdeutschland, sondern auch in diversen anderen Bundesländern bis hinunter nach Bayern. Diese guten Kontakte lassen auch die Pläne der Praxis erfolgversprechendend erscheinen, im Schulsanierungs-PPP Geschäft zu generieren. Hierfür hat man eigens ein entsprechendes Team gegründet.“

JUVE Handbuch 2004/2005

Der Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht des Anwaltsbüros [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] wird im JUVE Handbuch 2004/2005 wie folgt beurteilt:

„Bewertung: Im öffentlichen Recht häufig empfohlene Berliner Kanzlei, in der sich auch im vergangenen Jahr einiges bewegt hat. Zum Januar 2004 ernannte GGSC gleich 5 neue Vollpartner in diversen Teilgebieten und führt damit wie mit der Aufnahme zweier neuer Anwälte die Expansion der Sozietät fort: Mit großem unternehmerischen Ehrgeiz ist man personell in den letzten 3 Jahren um rd. 1/3 gewachsen; das Konzept bleibt die hochspezialisierte Boutique. Mit den Partnerernennungen löst sich GGSC von der bisherigen Inhaberbezogenheit. Die Kanzlei führt die Geschäftsstelle der Mediations GmbH als Träger des Umweltgutachterausschusses beim BMU (UGA).“

Im Bereich Vergaberecht wird das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] im JUVE Handbuch 2004/2005 folgendermaßen eingeschätzt:

„Bewertung: Empfohlene Kanzlei, die zuletzt insbesondere durch das mehrere Hundert Millionen EURO schwere Mandat der Berliner Stadtreinigung auf sich aufmerksam machte. Für BSR betreut man diese teils als PPP angelegten beiden Entsorgungsvergabeverfahren. Damit bestätigte GGSC wieder ihren guten Ruf auf diesem Gebiet. Doch hat es die Kanzlei geschafft, auch Geschäfte in anderen Branchen zu generieren, wenn auch das Abfallgeschäft weiterhin Kern der Praxis bleibt. Wie wichtig das Vergaberecht für die Kanzlei ist, lässt sich an der Teamgröße ablesen. Inzwischen arbeiten hier 10 der insgesamt rd. 25 Anwälte.“

JUVE Handbuch 2003/2004

Der JUVE-Fachverlag hat im JUVE Handbuch „Wirtschaftskanzleien“ 2003/2004 das Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] für den Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht ausgezeichnet als JUVE KANZLEI DES JAHRES und zur Begründung folgendes ausgeführt:

"Es gab einen historischen Moment, da hätte die Kanzlei den Anschluss an die Marktentwicklung verpassen können. Vielleicht 3 Jahre ist es her, da wurde GGS & Coll. zwar immer als wichtige Adresse im Umweltrecht (v.a. Abfallrecht) genannt, mehr aber konnte kaum ein Marktbeobachter an Attributen aufzählen. Was vielleicht auch daran lag, dass die Kanzlei als straff inhabergeführt und damit weniger transparent als andere galt. Als 2 Partner diesem System kündigten, war dies allerdings nicht das Fanal für eine Krise, sondern im Gegenteil der Beginn einer Neustrukturierung. Erfolgspartner wurden ernannt, Vollpartner sollen folgen. Auch das Größenwachstum ging weiter. Mit großem unternehmerischen Ehrgeiz ist man auf fast 30 Berufsträger gewachsen, das Konzept bleibt die hoch spezialisierte Boutique. Parallel mit dem Umzug in das neue Energieforum am Ostbahnhof gründete man die Meditation GmbH als Träger des Umweltgutachterausschusses beim BMU (UGA). Dass insgesamt die Anwältinnen überwiegen (17 ggü. 11 männl. Kollegen), sagt vielleicht auch etwas über das Binnenklima aus. Das "grüne" Image geht inzwischen an der Realität vorbei, da man längst auch für Bauinvestoren, Projektentwickler und z. B. viele CDU-regierte Landkreise tätig ist. Heute bringt der Begriff des Unternehmerischen den Wesenskern der Berliner Kanzlei viel treffender zum Ausdruck.“

Bezogen auf die einzelnen Bereiche schreibt das JUVE Handbuch 2003/2004 über [GGSC]:

Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht/Umweltrecht

Bewertung: Im öffentl. Recht häufig empfohlene Berliner Kanzlei. Um 6 Anwälte gewachsen, hat man nach innen das Management per Teambildung mit Leitung verbessert, nach außen die Kommunikation verstärkt. Summa summarum: in der Kanzlei bewegt sich etwas. JUVE Kanzlei des Jahres.

Besondere Stärken: Der Name der Kanzlei steht nach wie vor in erster Linie für ausgewiesene Expertise im Abfallwirtschaftsrecht. Dies immer noch mit starkem Schwerpunkt der Kommunenberatung in Ostdtl., zunehmend stärker aber auch im Westen (Niedersachsen, NRW, Emsland, Mannheim). Stärker Fuß fassen konnte man zudem in Berlin (BSR-Mandat). Zur Besonderheit der Kanzlei gehört seit jeher die ökolog. u. kommunalpolit. Orientierung.

Bereich Vergaberecht

Bewertung: Empfohlene Kanzlei, bei der zwar auch weiterhin entsprechend ihrer Stärke im öffentl. Wirtschafts- und Umweltrecht der Abfallsektor das Kerngeschäft prägt. Doch auch der Wasser-/Abwasserbereich macht derzeit einen nennenswerten Teil der Arbeit aus. Außerdem hat man begonnen, die ausschl. Orientierung auf Mandanten der öffentl. Hand hinter sich zu lassen. Regional weht der Mandatewind weiterhin vorwiegend aus östl. u. nördl. Richtung.

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