Auf unseren Arbeitsfeldern sind in vielfältiger Weise Belange des Umweltschutzes zu berücksichtigen. Unsere ökologische Orientierung schlägt sich in langjähriger Erfahrung und Beratungspraxis in den verschiedensten Bereichen des Umweltrechts nieder. Optimale und angemessene Konfliktbewältigung heißt für uns zugleich, nach wirtschaftlich und sozial verträglichen Lösungen zu suchen. Hierfür bieten Zulassungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen einen Rahmen, die wir in so unterschiedlichen Bereichen wie dem Atomrecht, Wasserrecht, Abfallrecht oder Baurecht seit Jahren betreuen. Zum Komplex „Wasser“ gehören wasserrechtliche Genehmigungsverfahren, Grundwasserbewirtschaftung und -sanierung und Hochwasserschutz und Gewässerausbau. Im Spannungsfeld zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung stehen auch die Altlastensanierung und das Bodenschutzrecht. Der Immissions- und Verkehrslärmschutz entsprechend dem europäischen und deutschen Immissionsschutzrecht gehört zu unserer Routine bei der Begleitung von Zulassungsverfahren. Ein weiteres, von uns bei einer Vielzahl von Projekten zu betreuendes Rechtsgebiet mit Querschnittscharakter ist das Naturschutzrecht.

Intensiv arbeiten wir für Ministerien, Verbände und Forschungseinrichtungen in Projekten mit, in denen Strategien zur Bewältigung bislang ungelöster ökologischer Probleme entwickelt werden. So erarbeiten wir Gesetzesentwürfe zur Verankerung von Klimaschutzinstrumenten in verschiedenen Rechtsbereichen, zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme, zur ökologischen Weiterentwicklung des Baurechts und zur Entwicklung des Stoffstromrechts.

Einen Beratungsschwerpunkt bilden in diesem Zusammenhang immer wieder Auf- und Ablauforganisation in der Umweltverwaltung. [GGSC] kann in diesem Zusammenhang die reichhaltigen Erfahrungen aus der Anwaltstätigkeit mit dem Vollzug und der Wirksamkeit von Umweltgesetzen und untergesetzlichem Regelwerk einbringen.

Anwälte von [GGSC] sind auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet als Sachverständige bei Anhörungen des Bundestages und der Landesparlamente gefragt.